Hallo,
ich bin Roland Rehm

und die meisten Menschen kommen zu mir, wenn es im Berufsalltag Herausforderungen gibt, die schnell und vor allem gemeinsam, mit gutem Gefühl gelöst werden sollen.

Mein ganzes Berufsleben bin ich in der sozialen Arbeit tätig und habe vielen Menschen dabei geholfen, Herausforderungen und Konflikte zu lösen, daran zu wachsen und ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz nachhaltig zu steigern .
Meinen Antrieb hole ich aus meiner ehrlichen Neugier und dem Wissen darum, dass wenn es dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin wirklich gut geht, alle Menschen davon profitieren die ihnen anvertraut sind.

Dabei ist es prinzipiell egal, ob es sich um die Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung, Patienten in Kliniken oder Minderjährigen in der Kinder- und Jugendhilfe, Tagesbetreuung oder der Schule handelt. Es geht immer um Menschen. Als Vater ist es mir eine Herzensangelegenheit, zu wissen, dass Betreuungssituationen einfach gut sind. Das ist für mich nicht verhandelbar.

Ich liebe meine Arbeit, weil kein Tag wie der andere ist. Ich liebe die Abwechslung, die Geschichten und die gemeinsame Arbeit, den Austausch in Gruppen und das gemeinsame Wachsen.

Zunächst war ich in der IT eines großen Sozialunternehmens beschäftigt. Im Jahr 2014 hatte ich dann die Möglichkeit einer internen Veränderung genutzt. Ich wurde in den Betriebsrat gewählt, Vorsitzender des Gremiums und begann mich damit zu beschäftigen, was Menschen im sozialen Bereich antreibt und bewegt.

Ich erkannte, dass es mehr braucht als Gesetze und Tarifverträge, um die wirklichen Herausforderungen zu lösen.
Mangelnde Wertschätzung, psychische Belastung, wenig Raum für Austausch und dann auch noch herausfordernde Verhaltensweisen der anvertrauten Menschen.  Wenn dann noch Konflikte im Team, Missverständnisse in der Kommunikation und innere Kündigung dazukommen – dann ist die Abwärtsspirale oft schon im Gange.

Ich begann, mich weiterzubilden. Zunächst wurde ich Deeskalationstrainer, später kollegialer Erstbetreuer, um nach Übergriffen auf das Personal adäquat betreuen zu können. All das führte mich immer näher an den systemischen Ansatz.

Heute bin ich zusätzlich zu meiner jahrelangen Erfahrung noch Systemischer Berater (zertifiziert), Systemischer Supervisor iA und habe aus meiner Arbeit und den Erfahrungen mit hunderten Seminarteilnehmern ein eigenes Trainingsprogramm zur systemischen Gewaltprävention und Deeskalation entwickelt.